Wie Sie Ihre Immobilie verkaufen – einfach, sicher und mit einem guten Bauchgefühl

Immobilienverkauf ist Vertrauenssache

Da muss nicht nur der Verkaufspreis stimmen, sondern auch die Beratung und Leistung. Wer beim Immobilienverkauf auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf einen Immobilienmakler setzen, der mit Erfahrung, Wissen und einem Rund-um-Service den Verkauf Ihrer Immobilie begleitet.

  • Unterlagen für den Immobilienverkauf vorbereiten.
  • Preis für die Immobilie festlegen.
  • Energieausweis beantragen.
  • Exposé erstellen.
  • Vermarktung für Nachfrage erzeugen.
  • Anfragen von Kaufinteressenten entgegennehmen.
  • Besichtigungstermine vereinbaren und durchführen.
  • Kaufkraft der Interessenten prüfen.
  • Ich werde nur im Erfolgsfall honoriert (nach dem Verkauf)

Petra Kilimann-Bouchon
Geprüfte Immobilienfachwirtin

0561 5799130
mail@pkb-immobilien.de

Ihr Immobilienverkauf – garantiert in den besten Händen:

Ich weiß, worauf es ankommt – aus langjähriger Erfahrung!

Bei Übernahme des Verkaufsauftrags frage ich bei Ihnen wichtige Informationen in einem ersten Beratungsgespräch ab, die ich zur Beurteilung des Marktwertes und für die Vermarktung benötige.
Um mir von Eigenschaft, Zustand, Qualität und Ausstattung Ihres Eigentums ein abschließendes Bild zu machen, besichtige ich die Immobilie, sehe die Bauunterlagen ein und prüfe die gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen.

Ich kümmere mich um alles für den Verkauf – garantiert!

Nach der Wertermittlung beschaffe ich alle für den Verkauf notwendigen Unterlagen inklusive dem für Sie kostenlosen Energieausweis. Wenn Sie erforderliche Unterlagen nicht zur Hand haben, erledige ich das für Sie! Durch eine professionelle Präsentation und Kommunikation Ihrer Immobilie erreiche ich eine hohe Nachfrage für Ihre Immobilie und treffe eine Vorauswahl an serösen und liquiden Interessenten, bevor der Kaufvertrag unterzeichnet wird.

Ich stehe Ihnen zur Seite – natürlich auch nach dem Verkauf!

Ich organisiere und bereite alle wichtigen Termine – von der Besichtigung bis zum Notar. Mit dem erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie endet meine Betreuung aber nicht. Natürlich unterstütze ich Sie auch bei der Immobilienübergabe an Ihre Käufer. Ich stehe Ihnen auch weiterhin gern zur Verfügung. Wenn Sie Handwerker, Entrümpler, Finanzdienstleister oder Versicherungen benötigen, vermittle ich Ihnen einen meiner langjährigen und verlässlichen Partner.

Gehen Sie auf Nummer sicher und profitieren Sie von meiner Leistungsgarantie mit Rücktrittsrecht.

Beim Immobilienverkauf geht es um Geld und Sicherheit, aber auch um Emotionen. Eine professionelle, neutrale und diskrete Beratung hilft Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen.

Und das Beste zum Schluss: Ich gehe für Sie in Vorleistung – Sie zahlen nur beim erfolgreichen Verkauf

Ich werde nur im Erfolgsfall honoriert, also nach dem Verkauf. Seit dem 23.12.2020 gibt es ein neues Gesetz mit verschiedenen Vorschriften bezüglich der Maklercourtage. Welche Regelung für Sie zutrifft, erläutere ich Ihnen gern persönlich.

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Meine zufriedenen Kunden sprechen für sich

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Was Sie beim Verkauf einer Immobilie wissen müssen

Welche Unterlagen brauche ich?

Amtliche Flurkarte (Katasteramt der Gemeinde), Grundbuchauszug (Amtsgericht, Notar), Auszug aus dem Baulastenverzeichnis

Bauakte:
 Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Schnittzeichnungen, Ansichten, Baubeschreibung, statische Berechnung

Eigentumswohnung:
Teilungserklärung, Protokolle der Eigentümerversammlungen, Beschlussbuch der Eigentümergemeinschaft, Aufstellung der Rücklagen, aktueller Wirtschaftsplan, ggf. Mietvertrag

Weitere Unterlagen:
Aufstellung über Modernisierungen/Sanierungen, Gebäudeversicherungsschein, Energieausweis

Allerdings ist diese Aufzählung nicht unbedingt vollständig. Vielmehr gilt es zu prüfen, welche Unterlagen ggf. für Ihre Immobilie außerdem noch nötig sind.

Lohnt es sich einen Makler zu engagieren?

Beim Immobilienverkauf stellt sich für Eigentümer oft die Frage, ob sie privat verkaufen oder die Immobilie über einen Makler verkaufen sollen. Dabei spielen natürlich für viele Eigentümer die Maklerkosten eine große Rolle.

So besteht meist der Irrglaube, dass man privat mehr für die Immobilie erzielt, weil ja die Courtage entfällt. Durch einen Immobilienmakler vergrößert sich jedoch der Kauf-Interessentenkreis, was den Kaufpreis wesentlich beeinflusst.

„Sparen“ Sie daher nicht am falschen Ende!

 

Muss ich meine Gebäudeversicherung bei einem Verkauf kündigen?

Die Gebäudeversicherung geht beim Verkauf Ihrer Immobilie automatisch auf den Käufer über.

Dies bedeutet, Sie dürfen die Versicherung in keinem Fall kündigen. Auch müssen Sie sicherstellen, dass die Beiträge vollständig gezahlt sind.

Die neuen Eigentümer können die Versicherung übernehmen oder kündigen. Jedoch können die neuen Eigentümer erst dann tätig werden, wenn sie auch im Grundbuch als Eigentümer eingetragen sind. Dies geschieht aber erst einige Wochen nach der Kaufpreiszahlung.

In der Zwischenzeit könnten Sie als Verkäufer im Schadensfall immer noch haftbar gemacht werden. Daher ist der Versicherungsschutz auch nach dem Verkauf Ihrer Immobilie noch eine Weile sehr wichtig für Sie.

Wie ermittele ich den Wert meiner Immobilie?

Bei der Immobilienbewertung gehe ich fachgerecht und gemäß gesetzlich vorgeschriebenem Verfahren vor. So weiß ich, dass sich je nach Immobilie eine andere Bewertungsmethode nicht nur anbietet, sondern Pflicht ist.

Vergleichswertverfahren
Das Vergleichswertverfahren etwa gilt unter Fachleuten als die präziseste Methode zur Bewertung von Grundstücken und selbst genutzten Immobilien, weil sie das Marktgeschehen wie zum Beispiel hier bei uns in Kassel am besten abbildet.

Sachwertverfahren
Das Sachwertverfahren, ebenfalls für privat genutzte Häuser und Wohnungen, stellt hingegen die Herstellungskosten in den Mittelpunkt.

Ertragswertverfahren
Soll der Wert einer gewerblich genutzten Immobilie bemessen werden, wird das Ertragswertverfahren angewendet. Wie der Name schon sagt, bezieht es in die Bewertung mit ein, welchen Ertrag Sie über die Jahre mit Ihrer Immobilie in Kassel oder im Landkreis Kassel erzielen können.

Wieso ein Makler doch die bessere Wahl gewesen wäre

Beratung und Vorarbeit

Hier geht es um weit mehr, als „nur“ die Verkaufsunterlagen zu besorgen, eine Besichtigung zu organisieren oder auf den Energieausweis hinzuweisen.

Bereits bei der ersten Besichtigung des Objektes wird der Makler mit seinem Immobilien-Fachwissen erkennen, an welcher Stelle z. B. ein Renovierungsstau herrscht, wo Mängel vorliegen, ob alle bautechnischen Belange genehmigt wurden oder welche herausragenden Merkmale eine Immobilie besitzt. Das erleichtert eine realistische Einschätzung des Verkaufswerts. Außerdem erspart es dem Käufer „böse Überraschungen“ nach dem Kauf. Da hilft es nichts, wenn Verkäufer versteckte Mängel offenlegen müssen. Weder Verkäufer, noch Käufer sind Fachleute, sodass sie „nicht versteckte“ Mängel oft gar nicht erkennen.

Zeitersparnis und Kenntnis der Abläufe

Der Immobilienmakler kennt sich mit der Abwicklung einer Haus- oder Wohnungsvermarktung sehr gut aus. Dies umfasst auch die betreffenden Rechtsfragen. Natürlich darf der Makler nicht rechtlich beraten, kann aber zumindest aus seinen Erfahrungen schöpfen. Auch verfügt ein Makler meist über sehr gute Netzwerke und kann so Handwerker, Steuerberater usw. dem Käufer empfehlen. Er weiß, worauf man bei der Finanzierung zu achten hat und stellt dem Käufer alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Insbesondere bei Eigentumswohnungen gibt es so viel zu beachten, dass ein Laie da den Überblick schnell verliert.

Neutralität und Distanz zum Verkaufsobjekt

Private Verkäufer hängen oft mit Herz und Seele an ihrer Immobilie. Durch diese Emotionen werden oft überhöhte Kaufpreisforderungen gestellt. Dies birgt für beide Parteien große Gefahren. Bei den Finanzierungsgesprächen mit den Banken erfahren dann die Kaufinteressenten, dass eine solche Kaufpreisvorstellung nicht zu finanzieren ist. Wurde dann voreilig ein Kaufvertrag abgeschlossen, hat der Käufer dann große Probleme den geforderten Kaufpreis zu begleichen. Im guten Glauben an die schriftliche Finanzierungsbestätigung der Bank wird schnell ein Kaufvertrag beim Notar unterzeichnet. Oft stellt sich dann aber später heraus, dass die Finanzierungsbestätigung leider nur unter Vorbehalt erteilt wurde und dann zurückgezogen wird. Ein qualifizierter Makler erkennt aber eine solche – nicht bindende – Finanzierungsbestätigung und berät Käufer und Verkäufer entsprechend. Denn auch für Verkäufer können sich dadurch Nachteile ergeben, wenn sie zum vereinbarten Kaufpreiszahlungstermin den Kaufpreis nicht erhalten, sich aber eventuell schon anderweitig verpflichtet haben.

Negativbeispiele bei privaten Immobilienverkäufen

Besichtigungsansturm
Aufgrund einer Privatannonce erschienen Kaufinteressenten unangemeldet und forderten eine Innenbesichtigung. Morgens, abends, sonntags und sogar an Feiertagen.

Verkäufer war eine Erbengemeinschaft aus dem Ausland
Da man noch Unterlagen für die Eigentümerumschreibung im Grundbuch benötigte und der Postweg aus dem Ausland oft mehrere Wochen dauern kann, verzögerte sich nach einigem schriftlichen Hin und Her die Beurkundung um knapp 6 Monate.

Nicht genehmigter Wintergarten
Folge: Aufgrund brandschutztechnischer Gründen wurde der Abriss angeordnet. Nun war nicht nur der schöne Wintergarten weg. Die Käufer verlangten von den Verkäufern auch die Rückzahlung der Abbruchkosten und verlangten eine finanzielle Entschädigung, da ja nun der Wert des Wintergartens nicht mehr gegeben war.

Verkäufer war nicht mehr geschäftsfähig
Folge: Kaufpreis war durch die Betreuerin zu niedrig angesetzt. Käufer kündigten ihre Mietwohnung. Der Kaufvertrag musste aber vom Gericht genehmigt werden. Dies dauerte aber fast 5 Monate. Die Mietwohnung war weg, in das neue Objekt konnten die Käufer noch nicht einziehen. Möbel mussten eingelagert werden und der Kaufpreis in höherer Form akzeptiert werden, da das Gericht dies zur Bedingung machte.

Finanzierung abgeschlossen, aber das Objekt wurde an andere Interessenten verkauft
Hier wurde es teuer für die Kaufinteressenten, denn der Kreditvertrag war verbindlich. Ein Makler hätte auf die richtige Verfahrensweise hingewiesen.